Herzlich willkommen im Tierasyl Schwendihüttli!

Gerne stellen wir uns vor!

Unser neustes Video – junges Häsli beim Schöppele:

 

 

Was ist neu auf dieser Site?

Sie dürfen uns auch besuchen, um das Schwendihüttli und die Tiere zu besichtigen! Besucher, bitte auf Voranmeldung, sind immer herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie!

Danke

Ich möchte allen, die einem Büsi oder einem Hund ein endgültiges Zuhause gegeben haben, von ganzem Herzen DANKE sagen. Es braucht viel Geduld, Tieren mit einer meist traurigen Vorgeschichte, das Vertrauen wieder aufzubauen. Oft kommen auch Büsis in einem schlechten gesundheitlichen Zustand hier im Tierasyl Schwendihüttli an. Mit grosser Sorgfalt päppele ich die Tiere auf und doch ist dann die Platzierung auch Stress für die Tiere. Die Folge davon, sie können vielfach wieder krank werden. Wenn man die Tiere beobachtet und gut aufpasst, können aber diese Fälle gut behandelt werden.

Danke möchte ich auch den Menschen sagen, die uns einen finanziellen Zustupf für die Tiere geben. Auch recht herzlichen Dank an die Menschen, die uns tatkräftig unterstützen. Es ist mir leider nicht möglich, jedem einzelnen zurückzuschreiben, da ich immer alle Hände voll zu tun habe! Besucher sind alle gegen Voranmeldung herzlich willkommen, ausser am Sonntag, denn da möchte ich ein bisschen Freizeit geniessen! :-)

Bei uns können Sie Patenschaften für Tiere übernehmen oder Geldbeträge für Tierfutter und Tierarztkosten spenden. Zudem organisieren wir 2 – 3 Mal im Jahr einen Helfertag bei uns im Schwendihüttli.

Postkonto 30-211453-0
Yvonne Schenk, 4954 Wyssachen
Betrifft: Tierasyl Schwendihüttli

Mehr als ein Herz für Tiere – unsere Geschichte oder wie alles begann:

Was vor zwanzig Jahren mit einem ausgesetzten Hund begann, ist heute ein Tierasyl mit Dutzenden von Arten. Yvonne Schenk aus Wyssachen gibt Tieren ein Zuhause, die sonst keine Chance hätten – ein Vollzeitjob.

Ein Strässchen, gerade mal so breit, dass sich ein Auto knapp hindurchzwängen kann, führt steil den hang hinauf. Dort, mitten im Grünen, klebt es in der Schräge: Das “Schwändihüttli”, ein altes aus Holz gebautes Haus – das Tierasyl von Yvonne und Walter Schenk.

Dass es so versteckt ist, ist kein Nachteil, sondern erwünscht. Denn hier stört sich niemand am Gebell von Hunden und hier ist keine Strasse in der Nähe, die für die Tiere gefährlich werden könnte.

Vor zwanzig Jahren haben Yvonne und Walter Schenk zum ersten Mal einen ausgesetzten Hund gefunden – er hatte keine Chance. Das Tier war in einem “himmeltraurigen” Zustand; es musste eingeschläfert werden. Das nahmen die Schenks nicht so einfach hin: Wenn sie schon diesem Hund nicht mehr helfen konnten, so wollten sie andere Tiere retten.

Dass die Schenks heimatlose und ungewollte Tiere bei sich aufnahmen, sprach sich schleunigst herum. Anfangs waren es Freunde und Bekannte, die – hatten sie einen ausgesetzten Hund oder einen flügellahmen Vogel gefunden – zu Yvonne und Walter Schenk kamen. Heute beherbergen Schenks ausserdem, getrennt von ihren eigenen, viele Tiere, die der Tierschutzverein bei ihnen unterbringt. Diese bleiben meist nur vorübergehend: “Wir päppeln die Kranken auf und der Tierschutz versucht in der Zwischenzeit, ihnen ein neues Zuhause zu vermitteln.” Für diese Patienten erhalten die Schenks eine finanzielle Unterstützung. Alle andern Tiere, für die kein neues Zuhause gefunden werden konnte, kommen die Schenks mit ihren eigenen Mitteln auf.

Nein, wir beide sind nicht zu vermitteln! ;-)

 

 

Yvonne Schenk mit zwei ihrer Hunde

 

Walter Schenk mit Bernhardiner-Hündin Aska

Diese bilder sind gezeichnet von Irene Müller

 

 

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